Über Radical

DIE RADICAL PHILOSOPHIE

Eine Geschichte des Erfolges durch kontinuierliche Entwicklung

1000 Fahrzeuge! Man verkauft nicht so eine große Anzahl von Fahrzeugen in etwas mehr als einem Jahrzehnt, wenn das Paket nicht fesselnd und faszinierend ist. Ein Maximum an Fahrspaß zu einem überragenden Preis-Leistungs-Verhältnis.

Normalerweise nennt man seine Fahrzeuge nicht „Radical“, wenn man nicht etwas Einzigartiges und Innovatives anbieten kann. Aber genau das war die Philosophie von Mick Hyde und Phil Abbott als sie das Unternehmen gründeten. Sie wollten nicht einfach nur noch ein „anderen Sportwagen“ bauen, ihr Ansatz war revolutionär und zusammen schufen Sie eine komplette neu Nische in der Motorsportwelt.

Ihre Ausgangsidee war es, einen extrem leichten Sportwagen mit Superbike-Technologie zu bauen. Sie entwickelten aus dieser Idee ein Fahrzeug, das schneller war als mancher Supersportwagen, sehr fahrerorientiert und außergewöhnlich einfach zu fahren. Radical war der erste Hersteller, der ein Antriebssystem für einen von einem Superbike-Motor angetriebenen Sportwagen entwickelt hat. Die Wagen wurden nicht nur die Clubsport-Racer, sondern auch für Trackday-Begeisterte konzipiert. Beide Fahrertypen genossen nicht nur den umfangreichen Support, sondern hatten auf jeder Strecke das schnellste Fahrzeug im Feld.

Sicherheit genießt seit Anbeginn die höchste Priorität und ist auch heute noch das wichtigste Kriterium für Radical bei der Entwicklung neuer Komponenten und Fahrzeuge. Radical ist der weltweit einzige Hersteller von Clubsport-Rennwagen, der eine eigene Entwicklung von Carbon-Chassis für LMP-Prototypen vorweisen kann, welche erfolgreich bei den 24 Stunden von Le Mans sowie auf anderen Strecken in Europa und den USA als LMP1 und LMP2 unterwegs sind.

Aber die Radical Philosophie geht über die reine Produktion der Fahrzeuge hinaus. Nachdem sich die beiden Gründer die verschiedenen Rennserien in England angeschaut hatten, stellten Sie fest, dass keine davon jenes Format liefert, wonach ihre Kunden suchen. Kurzerhand riefen Sie eine eigene Rennserie ins Leben, die mit Langstreckenrennen, Teileversorgung und Mechanikersupport an der Rennstrecke ein Novum im britischen Motorsport darstellte. Radical war somit der erste Rennwagenhersteller, der eine eigene Rennserie für seine Fahrzeuge kreierte.

Die 1997 eingeführte Ikone der Radical Rennwagen, der Clubsport, wird heute noch mit großem Enthusiasmus auf vielen Rennstrecken rund um den Globus gefahren. Der Erfolg dieses Fahrzeuges war überwältigend und führte zum nächsten Entwicklungsschritt, dem Prosport. Er bekam erstmalig einen Heckflügel, mehr Leistung, breitere Slicks und wurde auch binnen kurzer Zeit zum gefragten Rennwagen. Selbst auf dieser Lorbeeren ruhte sich Radical nicht aus, sondern pushte die Entwicklung neuer Modelle immer und immer wieder voran. In 2002 gelang mit dem SR3 der größte Schritt inder Firmenhistorie: ein waschechter Zweisitzer, der als straßenzugelassenes Trackday-Fahrzeug die Presse und Fahrer weltweit begeisterte. Der SR3 wurde weltweit zum Bestseller der Radical Modellpalette. Auf ihn folgte der SR4, ein kleinerer, leichter und wendiger Zweisitzer, der dem Urmodell Clubsport Rechnung trägt.

Dann,in 2005, führte Radical den big shot ein: den aufregenden SR8, angetrieben von einem Hochdrehzahl-380 PS Powertec RPV8 Motor, mit dem die Performance der Le Mans Prototypen Einzug in der Clubsport-Szene hielt. Der großartige RPV8 wird in-house designed, entwickelt und gebaut und hält im SR8 verbaut viele Strecken- und Rundenrekorde auf der ganzen Welt, darunter den prestigeträchtigen Rekord auf der Nürburgring Nordschleife als schnellster Produktionssportwagen (6.48 min.).

2009 stellt Radical UK auf der IAA in Frankfurt den SR3SL vor. Ein reiner Sportwagen mit deutscher Straßenzulassung und die Entwicklung von Radical ist noch lange nicht zu Ende. Lassen Sie sich in den kommenden Jahren überraschen.

Radical erschuf mit einer Produktpalette eine neue Nische in der Sportwagenszene, die unglaubliche Performance zu einem realistischen Preis bietet. Der Erfolg dieser Philosophie lässt sich anhand der Verkaufszahlen ablesen. 1000 zufriedene Kunden können nicht falsch liegen!